Datenschutzerklärung – Was du wirklich wissen musst

Warum jede Seite eine Erklärung braucht

Du hast eine Website, du hast Besucher, und du hast Daten. Punkt. Ohne klare Regeln ist das ein rechtliches Minenfeld. Und das ist kein Marketing-Gag, das ist Gesetz.

Der Kern: Was darf gesammelt werden?

Cookies, IP-Adressen, Klick-Pfad – das sind nur die kleinen Fische im Ozean. Großes Ding? Personenbezogene Daten. Und das heißt: Name, E-Mail, Telefonnummer. Du darfst das nicht einfach nehmen, du brauchst Erlaubnis.

Wie du die Erlaubnis kriegst

Einfach: Opt-In. Pop-Up, das nicht nervt, aber klar sagt: „Hier wird gespeichert.” Und wenn der Nutzer nicht klickt, dann sammle nichts.

Was in der Erklärung stehen muss

Erstens: Wer bist du? Dein Unternehmen, deine Adresse, deine Kontakt-Mail. Zweitens: Was wird gespeichert? Drittens: Warum? Und viertens: Wie lange bleibt das drin? Und das Ganze in klarer, nicht juristischer Sprache.

Beispieltext

„Wir nutzen Google Analytics, um das Nutzerverhalten zu verstehen. Die Daten werden nach 14 Tagen gelöscht.” Kurz, knapp, verständlich.

Rechtsgrundlagen im Überblick

DSGVO, BDSG, TTDSG – das sind deine Begleiter. Wenn du eine Einwilligung hast, bist du safe. Ohne Einwilligung? Bußgeld bis zu 20 Millionen Euro.

Praktischer Tipp: Die Datenschutzerklärung verlinken

Jeder Footer braucht den Link. Und zwar richtig. So sieht das aus: https://siegwettepferderennen.com/datenschutzerklaerung/. Und das ist das Ende. Jetzt mach’s.

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Datenschutzerklärung – Was du wirklich wissen musst

Warum jede Seite eine Erklärung braucht

Du hast eine Website, du hast Besucher, und du hast Daten. Punkt. Ohne klare Regeln ist das ein rechtliches Minenfeld. Und das ist kein Marketing-Gag, das ist Gesetz.

Der Kern: Was darf gesammelt werden?

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Wie du die Erlaubnis kriegst

Einfach: Opt-In. Pop-Up, das nicht nervt, aber klar sagt: „Hier wird gespeichert.” Und wenn der Nutzer nicht klickt, dann sammle nichts.

Was in der Erklärung stehen muss

Erstens: Wer bist du? Dein Unternehmen, deine Adresse, deine Kontakt-Mail. Zweitens: Was wird gespeichert? Drittens: Warum? Und viertens: Wie lange bleibt das drin? Und das Ganze in klarer, nicht juristischer Sprache.

Beispieltext

„Wir nutzen Google Analytics, um das Nutzerverhalten zu verstehen. Die Daten werden nach 14 Tagen gelöscht.” Kurz, knapp, verständlich.

Rechtsgrundlagen im Überblick

DSGVO, BDSG, TTDSG – das sind deine Begleiter. Wenn du eine Einwilligung hast, bist du safe. Ohne Einwilligung? Bußgeld bis zu 20 Millionen Euro.

Praktischer Tipp: Die Datenschutzerklärung verlinken

Jeder Footer braucht den Link. Und zwar richtig. So sieht das aus: https://siegwettepferderennen.com/datenschutzerklaerung/. Und das ist das Ende. Jetzt mach’s.

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Warum jede Seite eine Erklärung braucht

Du hast eine Website, du hast Besucher, und du hast Daten. Punkt. Ohne klare Regeln ist das ein rechtliches Minenfeld. Und das ist kein Marketing-Gag, das ist Gesetz.

Der Kern: Was darf gesammelt werden?

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Wie du die Erlaubnis kriegst

Einfach: Opt-In. Pop-Up, das nicht nervt, aber klar sagt: „Hier wird gespeichert.” Und wenn der Nutzer nicht klickt, dann sammle nichts.

Was in der Erklärung stehen muss

Erstens: Wer bist du? Dein Unternehmen, deine Adresse, deine Kontakt-Mail. Zweitens: Was wird gespeichert? Drittens: Warum? Und viertens: Wie lange bleibt das drin? Und das Ganze in klarer, nicht juristischer Sprache.

Beispieltext

„Wir nutzen Google Analytics, um das Nutzerverhalten zu verstehen. Die Daten werden nach 14 Tagen gelöscht.” Kurz, knapp, verständlich.

Rechtsgrundlagen im Überblick

DSGVO, BDSG, TTDSG – das sind deine Begleiter. Wenn du eine Einwilligung hast, bist du safe. Ohne Einwilligung? Bußgeld bis zu 20 Millionen Euro.

Praktischer Tipp: Die Datenschutzerklärung verlinken

Jeder Footer braucht den Link. Und zwar richtig. So sieht das aus: https://siegwettepferderennen.com/datenschutzerklaerung/. Und das ist das Ende. Jetzt mach’s.

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